Zusatzstoff Natriumcarbonat E 500

Ein guter Brot oder Kuchenteig gelingt auch ohne E500, der Einsatz des Backtriebmittels ist aber problemlos möglich und gilt als gesundheitlich unbedenklich. Mit hochwertigen Mehlsorten* und frischer Hefe bekommt man jedoch leicht sehr ähnliche und lockere Teig-Ergebnisse hin.

Aus was besteht Natriumcarbonat(e)?
Die Herstellung von Lebensmittelzusatzstoff E 500
Der Lebensmittelzusatzstoff Natriumcarbonat (Soda oder auch kohlensaures Natron genannt) ist ein Salz der Kohlensäure und wird künstlich durch eine chemische Reaktion von Ammoniak und Kohlendioxid in einer Natriumchloridlösung hergestellt. Das farblose, kristalline Pulver löst sich gut in Wasser und wird in der Lebensmittelindustrie als Backtriebmittel, Säureregulator und Trägerstoff verwendet. Zu den Natriumcarbonaten Zählen das Natron (Natriumhydrogencarbonat), das Soda (Dinatriumcarbonat oder Natriumcarbonat) und das Natriumsesquicarbonat. Als Natron setzen die Carbonate Kohlensäure frei und machen Backteige locker. Soda wird zur Regulation des Säuregrades in Trinkwassern genutzt.

Mein Tipp:
Hochwertiges Vitamin D3* - laborgeprüft, in Deutschland hergestellt und frei von unnötigen Zusatzstoffen.



Ist Natriumcarbonat E 500 ungesund?
Natriumcarbonate gelten als gesundheitlich unbedenklich. Sie zählen bei normalen Konsum zu den ungefährlichsten und unbedenklichsten Zusatzstoffen.

Die Verwendung von Natriumcarbonate in Lebensmitteln und Getränken
Für die Natriumcarbonate gelten keine Höchstmengenbeschränkungen und sie dürfen in allen Lebensmittel verwendet werden. Gute Beispiele zur Verwendung von E 500 sind unter anderem:

  • Backpulver
  • Kuchen
  • Backwaren
  • Kondensmilch
  • Sauerrahmbutter
  • Schmelzkäse
  • Lebkuchen
  • Schokolade
  • Fertiggerichte
  • Süßigkeiten
  • Pizza
  • Tafelwasser

Auch in Bio-Lebensmitteln ist E 500 zugelassen.

Was geschieht mit Natriumcarbonat im Körper?
Natriumcarbonate werden von einem gesunden Körper wieder ausgeschieden und teils auch verstoffwechselt. Der Verzehr gilt als unbedenklich.

Kritik und Meinung zum Zusatzstoff Natriumcarbonate E 500
Ich bin dem Zusatzstoff relativ unkritisch gegenüber, er gehört wie gesagt zu den harmlosesten Stoffen in der Lebensmittelindustrie. Zwar gelingen Backwaren auch problemlos ohne Natriumcarbonat, jedoch spricht meinerseits nichts gegen die Verwendung in fertigen Teigen und Süßigkeiten.

Gibt es Grenzwerte bzw. ADI Werte für Natriumcarbonate?
Für den Zusatzstoff E 500 wurde noch kein ADI Wert festgelegt.

Wie schmecken Natriumcarbonate ?
Natriumcarbonate schmecken leicht alkalisch.

Ist Natriumcarbonat offiziell als bedenklich oder kritisch eingestuft?
Natriumcarbonate gelten als unbedenklich für die Gesundheit und über eine schädigende Wirkung auf den Organismus im Rahmen der normalen Anwendung dieser Stoffe ist nichts bekannt.

Ist Natriumcarbonat E 500 vegan oder vegetarisch?
E 500 enthält keine tierischen Bestandteile und ist daher als Lebensmittelzusatzstoff für Vegetarier und Veganer gleichermaßen geeignet.

Künstliche Chemie gehört nicht in ein gesundes Essen aber auch nicht auf den Körper...
Ich nutze daher aktuell nur Shampoos von Khadi*, welche frei von synthetischen Zusätzen sind.



Fazit:
Wer möchte kann Natriumcarbonat in seinen Backwaren und Süßigkeiten einsetzten, eine schädliche Wirkung ist nicht bekannt. Seine Eigenschaften als Backtriebmittel sind hervorragend, ebenso eignet es sich wunderbar als unbedenklicher Säureregulator für einen breiten Einsatz in der Lebensmittelindustrie.


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Alle bereitgestellten Informationen auf zusatzstoffe-liste.de wurden von mir im Internet gesammelt und ebenso auf Basis meiner persönlichen Erfahrungen und Meinungen, sowie nach meinem eigenen Wissensstand zum Thema Zusatzstoffe erstellt. Alle Inhalte dienen zu allgemein informellen Zwecken und es besteht kein Gewähr auf deren Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit. Viele Zusatzstoffe haben leider Unverträglichkeiten, allergische Reaktionen und teils größere mögliche gesundheitliche Probleme zur Folge, insbesondere wenn sie in höheren Mengen konsumiert werden. Einige Zusatzstoffe bilden aber schon bei sehr geringen Aufnahmemengen ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko für spezielle Personengruppen, daher werden sie auch auf den Verkaufsverpackungen als "Allergene" aufgrund gesetzlicher Bestimmungen hervorgehoben. Sollten sie derartige gesundheitliche Probleme haben, wenden sie sich bitte ausschließlich an einen zugelassenen Arzt, nur dieser kann eine korrekte medizinische Beratung, Diagnose und ggf. Behandlung durchführen. Zu einigen Zusatzstoffen gibt es eine sich teils widersprechende Studienlage in Sachen Gesundheitsgefahren, trotzdem werden sie legal und oftmals mit Mengenbeschränkungen in Lebensmitteln zugelassen. Meiner Meinung nach haben künstliche oder bedenkliche Zusatzstoffe in einer gesunden Ernährung generell nichts verloren.

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