Zusatzstoff Natrium-Kaliumtartrat E 337

Obst und Gemüsekonserven können den Zusatzstoff E337 enthalten. Viele Anbieter verzichten jedoch auf diesen Stoff. Ich nutze nur wenige Konserven, meist sind es die Maiskörner von Bonduelle* oder auch Kidney Bohnen. Frisch gekocht ist nicht nur gesünder, sondern auch geschmacklich besser und natürlich mit weniger und im Idealfall keinen Zusatzstoffen verbunden.

Aus was besteht Natrium-Kaliumtartrat ?
Die Herstellung von Lebensmittelzusatzstoff E 337
Der Lebensmittelzusatzstoff  mit der europäischen Zulassungsnummer E 337 gehört zu den Tartraten und ist ein Salz der Weinsäure (E 334). Die korrekte Bezeichnung Kalium-Natrium- Tetrahydrat, oder auch Seignettensalz oder Rocheller Salz genannt, entsteht, indem Weinstein mit Soda versetzt wird und so lange eindampft, bis farblose Kristalle entstehen. Der als Säuerungsmittel, Komplexbildner, Säureregulator und Backtriebmittel eingesetzte Zusatzstoff ist ein Doppelsalz und enthält sowohl Kalium als auch Natriumionen.

Mein Tipp:
Hochwertiges Vitamin D3* - laborgeprüft, in Deutschland hergestellt und frei von unnötigen Zusatzstoffen.



Ist Natrium-Kaliumtartrat E 337 ungesund?
Eine negative Auswirkung auf die Gesundheit ist nicht zu befürchten, bei hohem Verzehr könnte E337 in einigen Fällen jedoch abführende Wirkung haben.

Die Verwendung von Natrium-Kaliumtartrat in Lebensmitteln und Getränken
E 337 ist für Lebensmittel allgemein zugelassen, dabei gelten keine individuellen Höchstmengenbeschränkungen für einzelne Lebensmittelgruppen. Natrium-Kaliumtartrat kann enthalten sein in:

  • Erfrischungsgetränken
  • Obst- und Gemüsekonserven
  • Konfitüre
  • Marmelade
  • Gelee
  • Frucht- und Gemüsesäften
  • Aspik
  • Sülzen
  • Süßwaren
  • Speiseeis
  • Desserts
  • Brausepulver
  • Gelierzucker

Was geschieht mit Natrium-Kaliumtartrat im Körper?
Normalerweise wird der Zusatzstoff wieder ausgeschieden, könnte aber als Nebenwirkung bei übermäßigem Verzehr abführend wirken.

Kritik und Meinung zum Zusatzstoff Natrium-Kaliumtartrat E 337
Für viele Produkte gibt es reichlich Alternativen ohne diesen Zusatzstoff. Auch wenn E337 nicht als direkt ungesund gilt, zumindest in geringen Maßen verzehrt, so sollte man jedoch Wert auf eine Zusatzstoff freie Ernährung legen und generell lieber Lebensmittel ohne diese Stoffe kaufen wenn es Alternativprodukte auf dem Markt gibt.

Gibt es Grenzwerte bzw. ADI Werte für Natrium-Kaliumtartrat?
Der ADI Wert liegt bei 30 mg/kg Körpergewicht und gilt für die Summe aller Tartrate.

Wie schmeckt Natrium-Kaliumtartrat ?
Der Zusatzstoff E 337 schmeckt leicht sauer.

Ist Natrium-Kaliumtartrat offiziell als bedenklich oder kritisch eingestuft?
Natrium-Kaliumtartrat gilt als unbedenklich, allerdings sollte der empfohlene ADI Wert nicht überschritten werden.

Ist Natrium-Kaliumtartrat E 337 vegan oder vegetarisch?
Natrium-Kaliumtartat kann  von Veganern und Vegetariern bedenkenlos verzehrt werden, seine Basisrohstoffe sind nicht tierischen Ursprungs.

Künstliche Chemie gehört nicht in ein gesundes Essen aber auch nicht auf den Körper...
Ich nutze daher aktuell nur Shampoos von Khadi*, welche frei von synthetischen Zusätzen sind.



Fazit:
Ein weiterer Zusatzstoff der für unsere Gesundheit in geringem Maße konsumiert als unbedenklich gelten soll. Bisher habe ich keine Quellen gefunden die eine negative Auswirkung bei normalen Umgang mit diesem Zusatzstoff zeigen, somit kann man ihn nach aktuellem Stand wohl bedenkenlos verzehren.

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Alle bereitgestellten Informationen auf zusatzstoffe-liste.de wurden von mir im Internet gesammelt und ebenso auf Basis meiner persönlichen Erfahrungen und Meinungen, sowie nach meinem eigenen Wissensstand zum Thema Zusatzstoffe erstellt. Alle Inhalte dienen zu allgemein informellen Zwecken und es besteht kein Gewähr auf deren Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit. Viele Zusatzstoffe haben leider Unverträglichkeiten, allergische Reaktionen und teils größere mögliche gesundheitliche Probleme zur Folge, insbesondere wenn sie in höheren Mengen konsumiert werden. Einige Zusatzstoffe bilden aber schon bei sehr geringen Aufnahmemengen ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko für spezielle Personengruppen, daher werden sie auch auf den Verkaufsverpackungen als "Allergene" aufgrund gesetzlicher Bestimmungen hervorgehoben. Sollten sie derartige gesundheitliche Probleme haben, wenden sie sich bitte ausschließlich an einen zugelassenen Arzt, nur dieser kann eine korrekte medizinische Beratung, Diagnose und ggf. Behandlung durchführen. Zu einigen Zusatzstoffen gibt es eine sich teils widersprechende Studienlage in Sachen Gesundheitsgefahren, trotzdem werden sie legal und oftmals mit Mengenbeschränkungen in Lebensmitteln zugelassen. Meiner Meinung nach haben künstliche oder bedenkliche Zusatzstoffe in einer gesunden Ernährung generell nichts verloren.

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