Zusatzstoff Kaliumtartrat E 336

Backpulver und Backmischungen können als Bestandteil, oder Produktionshilfsstoff E336 enthalten, als gesundheitlich bedenklich gilt der Zusatzstoff in geringen Mengen verzehrt jedoch nicht. Backpulver möglichst natürlich und ohne zusätzliche Phosphate gibt es z.B. von Werz* in Bio Qualität und dabei auch noch glutenfrei

Aus was besteht Kaliumtartrat?
Die Herstellung von Lebensmittelzusatzstoff E 336
Der Zusatzstoff E 336 ist das Kaliumsalz der Weinsäure (E 334). Normalerweise wird Kaliumtartrat aus natürlicher Weinsäure gewonnen, es kann aber auch mit Hilfe von gentechnisch veränderten Organismen hergestellt worden sein. E 336 dient als Backtriebmittel, Säureregulator, Säurerungsmittel und Komplexbildner. In der Lebensmittelindustrie werden Mono-Kaliumtartrat  und Di-Natriumtartrat verwendet.

Mein Tipp:
Hochwertiges Vitamin D3* - laborgeprüft, in Deutschland hergestellt und frei von unnötigen Zusatzstoffen.



Ist  Kaliumtartrat E 336 ungesund?
Kaliumtartrat soll laut aktuellem Stand der Wissenschaft keine schädlichen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben, zumindest gibt es aktuell keine großangelegten Studien die dies bestätigen könnten.

Die Verwendung von Kaliumtartrat in Lebensmitteln und Getränken
Auch dieser Zusatzstoff ist für Lebensmittel allgemein zugelassen und ohne geltende Höchstmengenbeschränkungen einsatzfähig. Nahrungsmittel die Kaliumtartrat enthalten können sind z.B.

  • Marmelade
  • Gelee
  • Konfitüre
  • Gelierzucker
  • Aspik
  • Brausepulver
  • Desserts
  • Süßwaren
  • Speiseeis
  • Gemüse und Obstkonserven
  • Backpulver

E 336 dient auch als Säureträger für Backpulver und teilweise als Kochsalzersatz für Menschen mit Bluthochdruck.

Der Zusatzstoff ist auch für Bio-Lebensmittel zugelassen.

Was geschieht mit Kaliumtartrat im Körper?
Kaliumtartrat wird normalerweise wieder ausgeschieden. Der Verzehr gilt als unbedenklich.

Kritik und Meinung zum Zusatzstoff Kaliumtartrat E 336
Ein Zusatzstoff der eher zu den unbedenklicheren Varianten zählt. Seine ursprüngliche Herkunft ist natürlich, wenn man von der Produktionsmöglichkeit durch genetisch veränderte Organismen einmal absieht. Ohne Zusatzstoffe ist es natürlich besser, Kaliumtartrat in geringen Mengen dürfte allerdings keine negative Auswirkung auf die Gesundheit haben

Gibt es Grenzwerte bzw. ADI Werte für Kaliumtartrat?
Der ADI Wert liegt bei 30 mg/kg Körpergewicht und gilt für die Summe aller Tartrate.

Wie schmeckt Kaliumtartrat?
E 336 hat keinen mir bekannten Eigengeschmack

Ist Kaliumtartrat offiziell als bedenklich oder kritisch eingestuft?
Nein von offizieller Seite aus gibt es keine Bedenken für den Verzehr von Kaliumtartrat.

Ist Kaliumtartrat E 336 vegan oder vegetarisch?
Kaliumtartat kann sowohl von Veganern als auch Vegetariern bedenkenlos verzehrt werden.

Künstliche Chemie gehört nicht in ein gesundes Essen aber auch nicht auf den Körper...
Ich nutze daher aktuell nur Shampoos von Khadi*, welche frei von synthetischen Zusätzen sind.



Fazit:
E 336 stellt in der Lebensmittelindustrie vor allen in Süßigkeiten und Backwaren ein wichtiger Baustein zur Produktion dar. Er gehört zu den eher harmlosen Zusatzstoffen und hat bisher keine gesundheitsschädliche Wirkung bestätigt bekommen. Sein Ursprung ist, wenn er aus Weinsäure gewonnen wurde sogar natürlicher Herkunft.

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Alle bereitgestellten Informationen auf zusatzstoffe-liste.de wurden von mir im Internet gesammelt und ebenso auf Basis meiner persönlichen Erfahrungen und Meinungen, sowie nach meinem eigenen Wissensstand zum Thema Zusatzstoffe erstellt. Alle Inhalte dienen zu allgemein informellen Zwecken und es besteht kein Gewähr auf deren Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit. Viele Zusatzstoffe haben leider Unverträglichkeiten, allergische Reaktionen und teils größere mögliche gesundheitliche Probleme zur Folge, insbesondere wenn sie in höheren Mengen konsumiert werden. Einige Zusatzstoffe bilden aber schon bei sehr geringen Aufnahmemengen ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko für spezielle Personengruppen, daher werden sie auch auf den Verkaufsverpackungen als "Allergene" aufgrund gesetzlicher Bestimmungen hervorgehoben. Sollten sie derartige gesundheitliche Probleme haben, wenden sie sich bitte ausschließlich an einen zugelassenen Arzt, nur dieser kann eine korrekte medizinische Beratung, Diagnose und ggf. Behandlung durchführen. Zu einigen Zusatzstoffen gibt es eine sich teils widersprechende Studienlage in Sachen Gesundheitsgefahren, trotzdem werden sie legal und oftmals mit Mengenbeschränkungen in Lebensmitteln zugelassen. Meiner Meinung nach haben künstliche oder bedenkliche Zusatzstoffe in einer gesunden Ernährung generell nichts verloren.

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